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Gemeinde Thalheim verbleibt bei der BVK

Die Gemeinde Thalheim an der Thur verbleibt auch in Zukunft bei der Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich. Der Gemeinderat hat den entsprechenden Vertrag mit der BVK unterschrieben.

Das Gemeindepersonal ist seit Jahrzenten für die Personalvorsorge mittels eines Anschlussvertrages bei der Beamtenversicherungskasse BVK des Kantons Zürich versichert. Gestützt auf die Vorgaben des Bundes muss sich auch die BVK auf 2014 hin verselbständigen. Im Hinblick darauf und zur Erreichung eines 100%igen Deckungsgrades musste die BVK wie hinlänglich bekannt verschiedene tiefgreifende Sanierungsmassnahmen ergreifen und ihre Statuten anpassen. Dies wird sowohl für die Gemeinde als Arbeitgeberin als auch für die Arbeitnehmenden einschneidende Auswirkungen haben.

Am 2. April 2012 verabschiedete der Kantonsrat das Sanierungspaket zur nachhaltigen Finanzierung der BVK (Bewilligung einer Einmaleinlage von 2 Mrd. Franken und Genehmigung der Statutenrevision vom 9. November 2011). Als Konsequenz müssen auch die Anschlussverträge angepasst und neu ausgestellt werden. Diese liegen nun den angeschlossenen Arbeitgebern – so auch der Gemeine Thalheim an der Thur – zur Unterzeichnung vor. Arbeitgeber, die bei der BVK verbleiben, müssen den Anschlussvertrag 2012 bis zum 30. November 2012 unterschreiben. Dann profitieren sie auch von der kantonalen Einmaleinlage von 2 Mrd. Franken.

Mit Beschluss vom 9. Oktober 2012 hat der Gemeinderat dem Verbleib bei der BVK zugestimmt. Dies zum einen aus Solidarität mit der BVK aber auch weil sich das gesamte Personal der Gemeinde für den Verbleib bei der BVK ausgesprochen hat.